Falls die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter „uncoachable“ ist, also nicht bereit ist, sich selbst infrage zu stellen, kann es sinnvoll sein, die jeweilige Führungskraft dabei zu unterstützen, mit einer solchen „Primadonna“ umzugehen.
Dies kann bedeuten, die Werte, Überzeugungen und unbewussten Denkmuster der Führungskraft zu reflektieren und zu hinterfragen (Coaching) sowie zugleich Impulse für Weiterentwicklung, Kommunikationstechniken und Konfliktmanagement im Umgang mit wenig zugänglichen oder wenig vernünftigen Personen zu vermitteln (Empowerment).
Ziel ist es, die Belastung der Situation für die Führungskraft spürbar zu verringern. Die Erfahrung zeigt, dass die wenigen „schwierigen“ Mitarbeitenden oft mehr Zeit und Energie binden als alle anderen zusammen.
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